Berlin: Holocaust-Gedenkstätten, jüdische Geschichte und Erinnerung
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Berlin: Holocaust-Gedenkstätten, jüdische Geschichte und Erinnerung

Berlin, Deutschland

12 Sehenswürdigkeiten
Berlin, Deutschland

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Was Sie Erleben Werden

Bei dieser Audio-Tour Berlin: Holocaust-Gedenkstätten, jüdische Geschichte und Erinnerung in Berlin entdecken Sie 12 sorgfältig ausgewählte Sehenswürdigkeiten, jede mit ihrer eigenen Geschichte. Die Tour ist so konzipiert, dass Sie sie in Ihrem eigenen Tempo absolvieren können, mit GPS-Navigation, die Sie von einem Ort zum nächsten führt.

Über Diese Tour

Diese Tour erkundet zentrale Orte Berlins, die mit dem Holocaust, der NS-Verfolgung und dem jüdischen Leben vor und nach 1945 zu tun haben. Sie besucht die wichtigsten Gedenkstätten, Stolpersteine, den Bebelplatz, die Innenhöfe der Hackeschen Höfe, die Neue Synagoge und das Äußere des Anne Frank Zentrums. Zu den Themen gehören Erinnerungskultur, Stadtgeschichte und sich wandelnde Gedenkpraktiken entlang der Spree.

Sehenswürdigkeiten

Denkmal für die ermordeten Juden
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Denkmal für die ermordeten Juden

Betonfeld, das dem Ausmaß des Holocausts gegenübertritt

Dieser Halt stellt das Denkmal für die ermordeten Juden Europas vor, ein weites Feld aus Betonsäulen (Stelen) nahe dem Brandenburger Tor, und fasst die zentralen Themen der gesamten Tour zusammen: Holocaust‑Erinnerung und städtisches Gedächtnis. Es entstand nach der Wiedervereinigung und war von intensiven öffentlichen Debatten über Entwurf und Standort begleitet. Der amerikanische Architekt Peter Eisenman entwarf das Feld mit dem bewussten Konzept von Desorientierung und Instabilität; Besucher bewegen sich durch ein regelmäßiges Raster, das im Inneren Höhenunterschiede und enge Gänge aufweist. Das Denkmal steht in engem Bezug zum benachbarten Regierungsviertel und zum öffentlichen Raum Berlins, und Kritiker fragten früh, ob abstrakte Gestaltung den Opfern gerecht werden könne. Eine bemerkenswerte Anekdote: Schon in der Planungsphase äußerten Anwohner die Sorge, Kinder könnten auf den Stelen spielen oder Menschen dort sonnenbaden — ein Hinweis auf die bleibende Spannung zwischen alltäglichem Leben und feierlichem Gedenken in diesem belebten Bereich.

Informationszentrum des Holocaust-Mahnmals
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Informationszentrum des Holocaust-Mahnmals

Eingang zur unterirdischen Ausstellung und Dokumentation

An dieser Station geht es um den Eingangsbereich zum unterirdischen Informationszentrum unter dem Holocaust-Mahnmal; er wird als Kontextpunkt behandelt und nicht als Aufforderung zum Betreten. Das Skript sollte erklären, dass sich unterhalb ein Dokumentationsraum mit persönlichen Geschichten, Familienfotos und Namenslisten befindet, der die abstrakten Stelen darüber ergänzt. Es sollte den grundlegenden Aufbau der Ausstellungsräume skizzieren und die Idee beschreiben, wie man sich von anonymen Massen zu individuellen Biografien bewegt. Eine besondere Anekdote, die hervorgehoben werden sollte, ist, wie die Gestalter Familiengeschichten aus ganz Europa sammelten und dabei manchmal Kisten mit Briefen und Fotos von Nachkommen erhielten, die diese zuvor noch nie öffentlich geteilt hatten – ein Beispiel dafür, wie das Denkmal verstreute Erinnerungen zusammenführt.

Denkmal für verfolgte Homosexuelle
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Denkmal für verfolgte Homosexuelle

Versteckter Betonwürfel für queere NS-Opfer

Diese Station stellt das Denkmal für unter dem Nationalsozialismus verfolgte Homosexuelle vor, das gegenüber dem zentralen Holocaust-Mahnmal am Rand des Tiergartens liegt. Die Erzählerin/der Erzähler sollte den einfachen Betonwürfel mit einem Fenster beschreiben, durch das ein Video gezeigt wird, und die Kriminalisierung männlicher Homosexualität unter Paragraph 175 sowie die Verfolgung queerer Menschen in Lagern und Gefängnissen erklären. Es sollte auch behandelt werden, warum dieses Denkmal später als das zentrale Holocaust-Mahnmal geschaffen wurde und wie Debatten über sein Design die anhaltenden Kämpfe um queere Sichtbarkeit widerspiegelten. Eine besondere Anekdote, die aufgenommen werden sollte, ist der frühe Plan, das Video im Inneren des Würfels periodisch zu wechseln — etwa von einem gleichgeschlechtlichen Paar beim Küssen zu anderen Szenen — was Diskussionen darüber auslöste, wie queere Liebe und Leid im öffentlichen Raum dargestellt werden sollen.

Denkmal für Sinti und Roma
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Denkmal für Sinti und Roma

Reflexionsbecken zur Ehrung ermordeter Sinti und Roma

Hier steht das Denkmal für die Sinti und Roma Europas, die unter dem Nationalsozialismus ermordet wurden, in einem ruhigeren Teil des Tiergartens nahe dem Reichstag. Im Zentrum liegt ein kreisförmiges, dunkles Becken; ein dreieckiger Stein in der Mitte sinkt langsam unter die Wasseroberfläche und steigt wieder empor. Am Beckenrand ist ein Gedicht eingraviert. Die Sinti und Roma sind ethnische Gruppen mit jahrhundertelanger Geschichte in Europa, die über lange Zeiträume diskriminiert, verfolgt und stigmatisiert wurden. Ihr Völkermord, manchmal Porajmos genannt, blieb in der öffentlichen Erinnerung lange vernachlässigt. Eine besondere Anekdote: Einige Überlebende und Aktivisten aus Sinti‑ und Roma‑Gemeinschaften bestanden darauf, das Denkmal in der Nähe des Reichstags zu platzieren, um damit ihren Anspruch auf volle Staatsbürgerschaft und Anerkennung im politischen Herzen Deutschlands zu symbolisieren – nach Jahrzehnten der Diskriminierung, die sogar nach 1945 andauerten.

Mahnmal Neue Wache
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Mahnmal Neue Wache

Vom Wachhaus zum Mahnmal für die Opfer von Krieg und Diktatur

Dieser Stopp behandelt die Neue Wache an Unter den Linden, ein ehemaliges preußisches Wachhaus, das heute als zentrales Mahnmal Deutschlands für die Opfer von Krieg und Diktatur dient. Die Erzählung sollte die neoklassizistische Außenansicht beschreiben, das karge Innere mit einer einzigen vergrößerten Version von Käthe Kollwitz’ Skulptur einer trauernden Mutter mit ihrem toten Sohn und den offenen Oculus nennen, durch den die Figuren den Elementen ausgesetzt sind. Sie soll die wechselnden Bedeutungen des Gebäudes erklären: vom königlichen Wachhaus über das „Mahnmal für die Opfer des Faschismus und des Militarismus“ in der DDR bis zu seiner heutigen Funktion in der wiedervereinigten Bundesrepublik. Eine besondere Anekdote, die einzubauen ist: Wie während der DDR‑Zeit Soldaten hier zeremoniell Wache hielten und offizielle Kranzniederlegungen oft unbehaglich neben privaten Trauerakten existierten, die nicht in die staatliche antifaschistische Erzählung passten.

Stolpersteine am Bebelplatz
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Stolpersteine am Bebelplatz

Stolpersteine in der Nähe des Platzes der Bücherverbrennung

An dieser Station verlagert sich der Blick auf die kleinen Stolpersteine in den Straßen rund um den Bebelplatz und verbindet den bekannten Ort der Bücherverbrennung von 1933 mit individueller Erinnerung an ehemaligen Wohnorten. Der Text sollte kurz den Bebelplatz und die Verbrennung „undeutscher“ Bücher skizzieren und dann die Aufmerksamkeit auf die in den Gehweg eingelassenen Messingplatten lenken, die deportierte oder ermordete Bewohner kennzeichnen. Er sollte das Stolpersteine‑Projekt des Künstlers Gunter Demnig erklären und erläutern, dass jeder Stein für eine bestimmte Person verlegt wird, oft an deren letzte freiwillig gewählte Wohnadresse. Eine besondere Anekdote ist die Geschichte eines Hauses hier, in dem nach Recherchen lokaler Schulklassen mehrere Stolpersteine für eine jüdische Familie und deren nichtjüdischen Nachbarn verlegt wurden, der versucht hatte, ihnen zu helfen — ein Fund, der verborgene Schichten von Solidarität ebenso wie von Verfolgung offenbart.

Bereich Hackescher Markt
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Bereich Hackescher Markt

Ehemaliger jüdischer Handelsknotenpunkt, heute Ausgeh- und Einkaufsviertel

Dieser Halt stellt das weitere Gebiet des Hackeschen Marktes als ehemaligen Mittelpunkt jüdischen Handels und alltäglichen Lebens vor, das heute ein lebhaftes Nacht- und Einkaufsviertel ist. Die Erzählung skizziert, wie hier vor 1933 jüdisch geführte Geschäfte, Werkstätten und Kulturstätten konzentriert lagen und von der Nähe zur S‑Bahn sowie zu den zentralen Märkten profitierten. Es wird auf die Auswirkungen der Nazi-Boykotte, der Arisierungspolitik und die Deportation von Bewohnern dieser Straßen eingegangen. Eine besondere Anekdote ist die Geschichte eines einst beliebten, jüdisch geführten Modegeschäfts in Bahnhofsnähe, das in den 1930er Jahren zwangsweise an einen „arischen“ Eigentümer übergeben wurde; dessen Nachkommen waren nach dem Krieg später bereit, nach Restitutionsverhandlungen eine Gedenktafel anzubringen, die die ursprüngliche Familie anerkennt – ein Symbol für die sich langsam wandelnde Einstellung zur historischen Verantwortung.

Hackesche Höfe Innenhöfe
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Hackesche Höfe Innenhöfe

Jugendstil-Innenhöfe mit vielschichtiger jüdischer Geschichte

Dieser Halt zoomt in das Hackesche Höfe‑Ensemble, eine Reihe miteinander verbundener Innenhöfe mit geschmückten Fassaden und einer Mischung aus Werkstätten, Wohnungen und Kulturflächen. Das Skript sollte die Jugendstil‑Fliesen, die Abfolge der Höfe und die Tatsache beschreiben, dass dies einst ein gemischt genutztes Wohn‑ und Geschäftsensemble war, in dem mehrere jüdische Unternehmen und Institutionen tätig waren. Es sollte darlegen, wie die NS‑Politik dieses Gefüge zerriss, gefolgt von Vernachlässigung in der DDR und späterer Renovierung und Gentrifizierung nach 1990. Eine besondere Anekdote, die einzubauen ist, ist die Geschichte eines jüdisch geführten Kinos oder Kabarettortes in einem der Höfe, das Ende der 1920er Jahre experimentelle Aufführungen zeigte, später von den Nazis geschlossen wurde und dessen Beschilderung bei Restaurierungsarbeiten Jahrzehnte später unter Farbschichten wiederentdeckt wurde.

Anne Frank Zentrum – Außenbereich
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Anne Frank Zentrum – Außenbereich

Hofeingang zur Ausstellung über Anne Frank

Dieser Halt konzentriert sich auf den Außenbereich des Anne Frank Zentrums, das sich in einem der Höfe der Hackeschen Höfe befindet, ohne dass ein Zutritt erforderlich ist. Die Erläuterung sollte erklären, dass das Zentrum eine Ausstellung über Anne Franks Leben, ihr Tagebuch und die Verfolgung der Juden in Europa zeigt und das Versteck in Amsterdam mit weiteren, auch in Berlin sichtbaren geschichtlichen Zusammenhängen verbindet. Es sollte die Standortwahl in einem ehemaligen jüdischen Viertel erwähnen und darauf eingehen, wie das Zentrum mit Schulen und Jugendgruppen zusammenarbeitet. Eine besondere Anekdote, die erwähnt werden sollte, ist, dass bei der Eröffnung der Ausstellung Besucher eingeladen wurden, handschriftliche Notizen darüber zu hinterlassen, was Annes Geschichte für sie bedeutete; die daraus entstandene Wand mit Nachrichten von Jugendlichen in vielen Sprachen wurde zu einem eigenen inoffiziellen Gedenkort und beeinflusste die Gestaltung späterer Ausstellungen.

Neue Synagoge Oranienburger
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Neue Synagoge Oranienburger

Synagoge mit goldener Kuppel und jüdisches Museumszentrum

Dieser Stopp stellt die Neue Synagoge in der Oranienburger Straße vor, mit ihrer auffälligen goldenen Kuppel und der rekonstruierten Fassade, als Symbol sowohl des zerstörten als auch des wiederbelebten jüdischen Lebens in Berlin. Die Erzählung sollte ihren Bau Ende des 19. Jahrhunderts für eine große liberale jüdische Gemeinde schildern, die teilweisen Schäden während des Pogroms im November 1938 und spätere Bombenschäden im Krieg, sowie die Entscheidung in den 1980er–1990er Jahren, Teile als Centrum Judaicum wieder aufzubauen. Es sollte darauf hingewiesen werden, dass nur einige Abschnitte original sind und dass das Gebäude heute sowohl ein Museumszentrum als auch einen Ort der Andacht beherbergt. Eine besondere Anekdote, die aufgenommen werden sollte, berichtet, dass während des Pogroms 1938 ein örtlicher Polizeibeamter intervenierte, um den Brandanschlag hier zu stoppen, indem er auf Bauvorschriften und die Gefahr der Brandausbreitung verwies — eine ungewöhnliche, begrenzt schützende Handlung, die später öffentliche Aufmerksamkeit erregte, als seine Geschichte wieder auftauchte.

Stolpersteine in der Oranienburger Straße
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Stolpersteine in der Oranienburger Straße

Einzelne Messingsteine, die an ehemalige Bewohner erinnern

Dieser Halt stellt Stolpersteine entlang der Oranienburger Straße und in den angrenzenden Seitenstraßen vor und verbindet die imposante Neue Synagoge mit den persönlichen Lebensgeschichten ehemaliger Anwohner, die hier einst wohnten. Das Skript sollte beschreiben, wie die Steine bodeneben im Gehweg eingelassen sind, jeder mit einem Namen, Geburtsjahr, Schicksal und dem Ort der Deportation oder Ermordung versehen. Hörerinnen und Hörer sollen ermutigt werden, einzelne Namen zu lesen und sich diese Personen als Nachbarinnen und Nachbarn, Ladenbesitzer oder Kinder genau auf dieser Straße vorzustellen. Eine besondere Anekdote, die aufgenommen werden soll, ist das Beispiel eines Stolpersteins für einen jüdischen Arzt, der seine Praxis in der Nähe hatte und der laut lokalen Recherchen so lange sowohl jüdische als auch nicht‑jüdische Patientinnen und Patienten behandelte, wie es ihm erlaubt war; einige seiner ehemaligen Patientinnen und Patienten nahmen später mit Blumen und Fotografien an der Verlegefeier des Steins teil.

Spreeufer im Monbijoupark
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Spreeufer im Monbijoupark

Ruhiger Ort am Fluss zum Gedenken und zur Besinnung

Der letzte Halt führt die Gruppe ans Spreeufer beim Monbijoupark und bietet eine ruhigere Umgebung, um über die Themen der Tour nachzudenken, mit Blick auf die Museumsinsel und die ehemaligen jüdischen Viertel. Die Erzählung sollte die Reise von großen nationalen Mahnmalen zu den intimen Stolpersteinen zusammenfassen und dies mit Berlins breiterer Erinnerungslandschaft und dem Wiederaufbau nach dem Krieg verbinden. Es kann kurz erwähnt werden, wie dieses Flussufer einst von dichter Wohnbebauung gesäumt und später von der Berliner Mauer begrenzt war, wodurch mehrere Schichten von Verlust und Teilung sichtbar werden. Eine besondere Anekdote, die aufgenommen werden kann, ist, dass nach der Wiedervereinigung lokale Initiativen am Holocaust‑Gedenktag kleine, kerzenbeleuchtete Zusammenkünfte entlang der Spree organisierten und den fließenden Fluss als Symbol für Kontinuität und die Weitergabe der Erinnerung über Generationen wählten.

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Tour-Details

  • Zugang

    Kostenlos

  • Haltestellen

    12 Sehenswürdigkeiten

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    GermanEnglishSpanishFrench

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