
Audio-Touren in Berlin — Erkunden Sie in Ihrem eigenen Tempo
Berlin, Deutschland ist eine Stadt, in der königliche Boulevards, Grenzlinien des Kalten Krieges und lebhafte Street‑Art‑Viertel sich dieselbe Karte teilen. Unsere audiogeführten, selbstbestimmten Touren führen Sie entlang der Spree, durch historische Plätze, kanalseitige Viertel und Nachtlebenzentren und enthüllen die Geschichten hinter Mauern, Denkmalen und Märkten. Erkunden Sie, wann immer es Ihnen passt, mit einer immersiven Erzählung, die Berlins Straßen in Ihr eigenes Freiluftmuseum verwandelt.
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8 Touren verfügbar

Berlin: Wahrzeichen, Stätten der NS‑Zeit und Grenzgebiete des Kalten Krieges
Diese zentrale Route in Berlin verbindet das Brandenburger Tor, den Reichstag, den Potsdamer Platz, den Gendarmenmarkt und Unter den Linden mit wichtigen Stätten des 20. Jahrhunderts. Sie beleuchtet preußische Architektur, die nationalsozialistische Diktatur und ihre Terrorinstitutionen, das Holocaust‑Denkmal, sowjetische Kriegsdenkmäler und Grenzübergänge des Kalten Krieges und zeigt, wie Berlins Stadtbild die deutsche und europäische Geschichte widerspiegelt.

Berlin Kreuzberg: Street Art, Kanäle und Gegenkultur
Diese Tour erkundet das Görlitzer Bahnhof-Gebiet in Kreuzberg, den Görlitzer Park und die Kanalwege entlang des Landwehrkanals zwischen der Lohmühlenbrücke und der Admiralbrücke. Sie konzentriert sich auf Street Art, Migrationsgeschichten, Punk- und Clubkultur sowie das Alltagsleben rund um das Kottbusser Tor, die Oranienstraße, das Maybachufer und den ehemaligen Krankenhauskomplex am Mariannenplatz.

Berlin: Denkmäler, Erinnerung und Klassiker der Museumsinsel
Diese zentrale Berlin-Tour konzentriert sich auf Unter den Linden, den Bebelplatz und die Museumsinsel und stellt Denkmäler, Kirchen und kulturelle Institutionen vor. Sie untersucht preußische und kaiserliche Architektur, das Vermächtnis von Krieg und Kaltem Krieg sowie aktuelle Debatten über Rekonstruktionen. Wichtige Stationen sind das Brandenburger Tor, der Bebelplatz, die Neue Wache, der Berliner Dom, das Humboldt Forum und die großen Fassaden der Museumsinsel.

Berlin: Bernauer Straße – Mauergeschichte & Mauerpark-Kultur
Diese Tour folgt dem ehemaligen Verlauf der Berliner Mauer entlang der Bernauer Straße und in den Mauerpark und zeichnet wichtige Orte der Teilung, der Fluchtversuche und der Erinnerung nach. Sie umfasst die Gedenkstätte Berliner Mauer, erhaltene Grenzanlagen, die Versöhnungskirche und Informationstafeln zur Mauergeschichte, führt dann durch den Mauerpark, den Flohmarktbereich und angrenzende Straßen, um das alltägliche Leben in der DDR und die Veränderungen nach der Wiedervereinigung zu erkunden.

Berlin Friedrichshain–Kreuzberg: Essen, Nachtleben und Street Art
Diese Tour erkundet Berlins Friedrichshain und das angrenzende Kreuzberg und konzentriert sich auf den Boxhagener Platz, die Simon-Dach-Straße und das RAW-Gelände. Sie behandelt lokale Märkte, lässige Essensmeilen und ehemalige Industrieflächen sowie die East Side Gallery und die Oberbaumbrücke. Thematisch geht es um den städtischen Wandel nach der Wiedervereinigung, Street Art, Nachtlebenskultur und alltägliche Essgewohnheiten.

Berlin: Holocaust-Gedenkstätten, jüdische Geschichte und Erinnerung
Diese Tour erkundet zentrale Orte Berlins, die mit dem Holocaust, der NS-Verfolgung und dem jüdischen Leben vor und nach 1945 zu tun haben. Sie besucht die wichtigsten Gedenkstätten, Stolpersteine, den Bebelplatz, die Innenhöfe der Hackeschen Höfe, die Neue Synagoge und das Äußere des Anne Frank Zentrums. Zu den Themen gehören Erinnerungskultur, Stadtgeschichte und sich wandelnde Gedenkpraktiken entlang der Spree.

Berlin Prenzlauer Berg: Geschichte des Viertels und Alltagsleben
Diese Tour folgt einer Route durch den Prenzlauer Berg in Berlin, von Kollwitzplatz und Helmholtzplatz über Kastanienallee und Oderberger Straße bis zum Mauerpark. Sie untersucht Vorkriegs- und DDR-Architektur, das jüdische Erbe an der Synagoge Rykestraße und die nach der Wiedervereinigung erfolgte Verwandlung des Bezirks in ein Wohn- und Kulturviertel mit Cafés, Bars und Parks.

Berlin: Museumsinsel, Spreeufer und die Geschichte der Altstadt
Diese Tour folgt dem Spreeufer vom Monbijoupark bis ins historische Zentrum und konzentriert sich auf die Museumsinsel und Berlins rekonstruierte Altstadt. Sie behandelt Sehenswürdigkeiten wie das Bode-Museum, den Berliner Dom, das Humboldt Forum, das Nikolaiviertel und das Rote Rathaus und hebt Stadtentwicklung, preußische Architektur, Kriegsschäden und den Wiederaufbau nach der Wiedervereinigung hervor.
Über Berlin
Top Sehenswürdigkeiten

Gedenkstätte Berliner Mauer
Zentrales Denkmal, das die geteilte Vergangenheit der Bernauer Straße nachzeichnet
Dieser Stopp orientiert Besucher am Haupteingang der Gedenkstätte Berliner Mauer an der Bernauer Straße und bildet den Rahmen für die gesamte Tour. Er sollte erklären, warum die Bernauer Straße zu einer der emblematischsten Straßen der Teilung wurde, mit Häusern auf der einen Seite im Osten und dem Bürgersteig auf der anderen Seite im Westen. Die Erzählung kann den Aufbau der Gedenkstätte erläutern: den erhaltenen Grenzstreifen, das Dokumentationszentrum, das Erinnerungsfenster und die Freiluftausstellungen. Eine Anekdote kann beschreiben, wie kurz nachdem die Mauer errichtet worden war, Bewohner aus Wohnungsfenstern sprangen, um West-Berlin zu erreichen, während West-Berliner Feuerwehren versuchten, sie mit Rettungsnetzen aufzufangen. Eine andere kann erwähnen, wie internationale Fernsehteams entlang dieser Straße filmten und sie so zu einem globalen Symbol der neuen Barriere machten.
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Flussufer des Monbijouparks
Grüne Rasenflächen mit Blick über die Spree zur Museumsinsel
Dieser Halt führt die Tour am entspannten Flussufer des Monbijouparks ein, direkt gegenüber der Museumsinsel. Der Guide sollte den Zuhörer mithilfe der Aussicht auf die Kuppel des Bode‑Museums, die große Kuppel des Berliner Doms in der Ferne, die nahegelegenen Brücken und die Spree selbst als Hauptachse des Rundgangs orientieren. Zum Kontext gehört, dass hier einst das Schloss Monbijou stand, dessen Zerstörung nach dem Zweiten Weltkrieg und die spätere Umnutzung des Geländes zu einem öffentlichen Park. Eine Anekdote kann hervorheben, wie dieser ruhige Grünraum eine ehemalige königliche Residenz ersetzt und Berlins Wandel von der Monarchie zu einem offeneren, bürgerlichen Flussufer widerspiegelt.
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Kollwitzplatz
Marktplatz, Vorkriegsbauten und Café‑Kultur
Dieser Halt stellt Prenzlauer Berg am Kollwitzplatz vor, einen grünen Platz, der von spät-19.‑Jahrhundert‑Wohnhäusern und belebten Cafés umgeben ist. Das Skript sollte die Entstehung des Platzes in der Gründerzeit Berlins und seine Verbindung zur Künstlerin Käthe Kollwitz erklären, einschließlich ihres früheren Wohnsitzes in der Nähe. Es soll den wöchentlichen Markt, die Spielplätze und die Bürgersteige voller Kinderwagen als Symbole der Gentrifizierung nach der Wiedervereinigung und des familienorientierten Lebens heraufbeschwören. Eine Anekdote kann beschreiben, wie das Viertel sich von einem eher arbeiterschichtlichen und bohèmehaften Ruf in der DDR und in den 1990er Jahren zu einer der höchsten Kinderkonzentrationen der Stadt entwickelt hat. Eine weitere kann auf lokale Debatten über steigende Mieten und auf Bemühungen eingehen, den nachbarschaftlichen Charakter des Marktes zu bewahren.
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Boxhagener Platz
Kiezplatz mit Wochenmarktleben
Diese Station stellt den Boxhagener Platz vor, lokal als „Boxi“ bekannt, einen baumreichen Platz, gesäumt von Altbauten aus dem späten 19. Jahrhundert und belebten Cafés. Das Skript sollte den Wochenmarkt an Markttagen beschreiben, mit seiner Mischung aus Obst und Gemüse, Streetfood und Gemeinschaftsständen, und ihn dem ruhigeren Wochentagsambiente gegenüberstellen. Es sollte Boxi im ehemaligen Ostberlin verorten und die Veränderungen nach dem Mauerfall nennen, als Bars und Stände mit Bio‑Angeboten aufkamen. Eine Anekdote könnte die beliebte Sonntags-Flohmarktszene als Treffpunkt für Studierende, Familien und Schnäppchenjäger erwähnen, eine andere, wie sich einige langjährige Bewohner an die zweckmäßigere Marktkultur der DDR‑Zeit hier erinnern.
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Görlitzer Bahnhof-Areal
Street‑Art‑Korridor unter den U1‑Gleisen
Dieser Halt führt in den lauten Skalitzer Straße‑Korridor rund um die U1‑Station Görlitzer Bahnhof ein, mit seiner dichten Schichtung aus Graffiti, Tags, Plakaten und Wandbildern. Das Skript sollte die Geschichte des ehemaligen Görlitzer Fernbahnhofs erklären, dessen Gelände später zum Görlitzer Park wurde, und wie die aufgeständerte U‑Bahn das städtische Gefüge Kreuzbergs prägte. Es sollte diesen Abschnitt als Freiluftgalerie und Kommunikationswand für politische Parolen, subkulturelle Symbole und Nachbarschaftsbotschaften hervorheben. Eine Anekdote könnte darauf eingehen, wie Anwohner und Künstler dafür kämpften, legale Graffiti‑Flächen während Debatten über Umgestaltungspläne zu erhalten. Eine weitere könnte erwähnen, wie das raue Image der Gegend einst Investitionen abschreckte und dadurch indirekt preiswerte Räume für Künstler und migrantische Betriebe schützte.
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Denkmal für die ermordeten Juden
Betonfeld, das dem Ausmaß des Holocausts gegenübertritt
Dieser Halt stellt das Denkmal für die ermordeten Juden Europas vor, ein weites Feld aus Betonsäulen (Stelen) nahe dem Brandenburger Tor, und fasst die zentralen Themen der gesamten Tour zusammen: Holocaust‑Erinnerung und städtisches Gedächtnis. Es entstand nach der Wiedervereinigung und war von intensiven öffentlichen Debatten über Entwurf und Standort begleitet. Der amerikanische Architekt Peter Eisenman entwarf das Feld mit dem bewussten Konzept von Desorientierung und Instabilität; Besucher bewegen sich durch ein regelmäßiges Raster, das im Inneren Höhenunterschiede und enge Gänge aufweist. Das Denkmal steht in engem Bezug zum benachbarten Regierungsviertel und zum öffentlichen Raum Berlins, und Kritiker fragten früh, ob abstrakte Gestaltung den Opfern gerecht werden könne. Eine bemerkenswerte Anekdote: Schon in der Planungsphase äußerten Anwohner die Sorge, Kinder könnten auf den Stelen spielen oder Menschen dort sonnenbaden — ein Hinweis auf die bleibende Spannung zwischen alltäglichem Leben und feierlichem Gedenken in diesem belebten Bereich.
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Brandenburger Tor
Symbolisches Tor: von der preußischen Ära über den Nationalsozialismus bis zum Kalten Krieg
Dieser Halt stellt das Brandenburger Tor als monumentalen westlichen Eingang zum historischen Berlin und als symbolischen Ausgangspunkt der Tour vor. Der Text sollte sein neoklassizistisches Design aus dem späten 18. Jahrhundert, seine Verbindungen zu Friedrich Wilhelm II. und sein Vorbild in den Propyläen der Athener Akropolis behandeln. Er sollte die wechselnden Bedeutungen des Tores unter der preußischen Monarchie, dem Deutschen Kaiserreich, dem nationalsozialistischen Regime und insbesondere seine Rolle an der Grenze zwischen Ost- und West-Berlin während des Kalten Krieges nachzeichnen. Eine Anekdote kann schildern, wie die Quadriga von Napoleon nach Paris gebracht und später triumphal nach Berlin zurückgebracht wurde, dabei dezent verändert, um den preußischen Sieg zu betonen. Eine weitere Geschichte könnte die kraftvollen Bilder von Menschenmengen beschreiben, die 1989–1990 die deutsche Wiedervereinigung rund um das Tor feierten, und hervorheben, wie es sich als Symbol der Einheit statt der Teilung etablierte.
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Brandenburger Tor
Vom preußischen Stadttor zum Nationalsymbol
Diese Station stellt das Brandenburger Tor als ein preußisches Stadttor des 18. Jahrhunderts vor, das sich zum zentralen Symbol deutscher Geschichte und Einheit entwickelte. Das Skript sollte seine klassizistische Architektur, die Quadriga-Skulptur und seine Rolle bei königlichen Aufzügen, kaiserlichen Zeremonien und modernen Protesten behandeln. Es erklärt die Lage des Tores im ehemaligen Stadtwall und als Beginn der Prachtstraße Unter den Linden sowie wie es später isoliert im Niemandsland der Berliner Mauer stand. Einschließlich einer Anekdote darüber, dass die Quadriga von Napoleon nach Paris gebracht und später nach Berlin zurückgeführt wurde, und einer weiteren über die im Fernsehen gezeigten Bilder von Menschen, die 1989 beim Mauerfall auf das Tor kletterten, wobei damals auch Erhaltungsbedenken betont wurden.
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Hotel Adlon Außenansicht
Luxuriöse Hotelfassade neben Berlins politischer Bühne
Dieser Halt konzentriert sich auf das Äußere des Hotel Adlon, einem Wiederaufbau des legendären Grandhotels Berlins mit Blick auf den Pariser Platz. Die Erzählung sollte die frühe Berühmtheit des Originals zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Treffpunkt für Aristokraten, Künstler und Politiker erklären und seine Beinahe‑Zerstörung in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs schildern. Sie sollte verdeutlichen, wie das heutige Gebäude, das nach der Wiedervereinigung eröffnet wurde, eine Hommage an die historische Fassade mit zeitgemäßen Hotel‑Funktionen verbindet und wie seine Präsenz die Atmosphäre des Platzes verändert. Eine Anekdote könnte die Rolle des Adlon als Kulisse für hochkarätige Staatsbesuche und diskrete Diplomatie in der Zwischenkriegszeit schildern. Eine andere könnte einen bemerkenswerten Kulturgast oder eine Filmproduktion erwähnen, die das Hotel als Schauplatz nutzte, und so seine anhaltende Verbindung zu Glamour und Spektakel illustrieren.
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Simon-Dach-Straße
Restaurant- und Barmeile abseits des Boxhagener Platzes
Dieser Halt behandelt die Simon-Dach-Straße als dichten Korridor aus Bars, Cafés und Restaurants, dessen Popularität nach der Wiedervereinigung explosionsartig zunahm. Das Skript sollte den vorkriegszeitlichen Wohncharakter der Straße erwähnen, ihre DDR‑Jahre als relativ ruhige Seitenstraße und den raschen Wandel in den 1990er‑ und 2000er‑Jahren. Es sollte hervorheben, wie mehrsprachige Speisekarten, Außenbestuhlung und vielfältige Küchen das Aufkommen des Tourismus und neuer Migrantengemeinschaften widerspiegeln. Eine Anekdote könnte beschreiben, wie Anwohner einst Petitionen wegen Lärms und Kneipengenehmigungen organisierten, während eine andere von den frühen, winzigen Bars erzählen könnte, die mit provisorischen Möbeln und selbstgemachten Cocktails begannen, bevor das Viertel zum Mainstream wurde.
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Pariser Platz
Repräsentativer Platz neben Berlins ikonischem Tor
Hier liegt der Fokus auf dem Pariser Platz als dem formalen Stadtraum, der das Brandenburger Tor einrahmt, das nach nahezu vollständiger Zerstörung im Krieg wiederaufgebaut wurde. Das Skript sollte die Geometrie des Platzes, die Pflasterung und markante Gebäude wie das Hotel Adlon, Botschaften und kulturelle Einrichtungen beschreiben. Historisch sollte es die Entwicklung als prestigeträchtige Adresse im 18.–19. Jahrhundert nachzeichnen, die Benennung nach dem preußischen Sieg über Napoleon und die Verödung in der Zeit der geteilten Stadt erwähnen. Fügen Sie eine Anekdote über berühmte Gäste des Vorkriegs-Hotel Adlon ein, etwa internationale Filmstars oder politische Führer, und eine separate Anekdote über die heftigen Debatten nach der Wiedervereinigung über strenge Bauhöhen- und Fassadenrichtlinien, die eine würdige Einrahmung des Tores wiederherzustellen suchten.
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Informationszentrum des Holocaust-Mahnmals
Eingang zur unterirdischen Ausstellung und Dokumentation
An dieser Station geht es um den Eingangsbereich zum unterirdischen Informationszentrum unter dem Holocaust-Mahnmal; er wird als Kontextpunkt behandelt und nicht als Aufforderung zum Betreten. Das Skript sollte erklären, dass sich unterhalb ein Dokumentationsraum mit persönlichen Geschichten, Familienfotos und Namenslisten befindet, der die abstrakten Stelen darüber ergänzt. Es sollte den grundlegenden Aufbau der Ausstellungsräume skizzieren und die Idee beschreiben, wie man sich von anonymen Massen zu individuellen Biografien bewegt. Eine besondere Anekdote, die hervorgehoben werden sollte, ist, wie die Gestalter Familiengeschichten aus ganz Europa sammelten und dabei manchmal Kisten mit Briefen und Fotos von Nachkommen erhielten, die diese zuvor noch nie öffentlich geteilt hatten – ein Beispiel dafür, wie das Denkmal verstreute Erinnerungen zusammenführt.
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Wie funktionieren Audio-Fußtouren in Berlin?
Unsere Audio-Fußtouren in Berlin sind selbstgeführte Erlebnisse, die Sie jederzeit starten können. Laden Sie einfach die Roamway-App herunter, wählen Sie eine Tour aus und folgen Sie der GPS-geführten Route.
Sind selbstgeführte Touren besser als geführte Touren?
Selbstgeführte Audio-Touren bieten Flexibilität, die traditionelle geführte Touren nicht erreichen können. Sie können pausieren, zurückspulen oder Abschnitte überspringen, in Ihrem eigenen Tempo erkunden und starten, wann Sie bereit sind.
Benötige ich eine Internetverbindung während der Tour?
Nein! Sobald Sie eine Tour in der Roamway-App heruntergeladen haben, funktioniert sie vollständig offline. Die GPS-Navigation und Audio-Erzählung funktionieren ohne Internetverbindung.
Wie lange dauern die Audio-Touren?
Die Tour-Dauern variieren, aber die meisten unserer Audio-Touren in Berlin dauern zwischen 1 und 3 Stunden, je nach Ihrem Tempo und wie viel Zeit Sie an jedem Punkt von Interesse verbringen.
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